2. Damen – Kreisliga

TG Hörste – 2. Damen: Neustart nach knapp verpasstem Aufstieg!

Nach einer starken vergangenen Saison, in der der Aufstieg nur knapp verpasst wurde, steht die 2. Damenmannschaft der TG Hörste vor einem Neuanfang. Einige langjährige Spielerinnen machen eine Pause, haben den Verein gewechselt, bzw. spielen fest in der Ersten. Auch auf der Trainerposition gibt es einen Wechsel.

Niklas Dreazzani beendet seine Tätigkeit als Trainer der 2. Damen. Durch sein Engagement in Loxten in der 3. Liga fehlen ihm zukünftig die notwendigen zeitlichen Kapazitäten. Wir bedanken uns bei Niklas ganz herzlich für seinen großen Einsatz und die erfolgreiche gemeinsame Zeit!

Seine Nachfolge übernimmt mit Tobias Wittler ein ehemaliger Hörster. „Tobi“ trainiert parallel die weibliche A-Jugend der HSG Werther/Borgholzhausen und übernimmt nun zusätzlich die 2. Damen der TG Hörste.

Damit beginnt für die Mannschaft ein kleiner Neuaufbau. Neben den bekannten Gesichtern gehören mehrere junge Spielerinnen zum Team, die aus dem Jugendbereich in den Damenbereich wechseln und teilweise bereits in der vergangenen Saison bei den Damen ausgeholfen haben.

Zusätzliche Verstärkung kommt aus der Region: Mit Nina Kemper und Eva Schebaum wechseln zwei Nachwuchsspielerinnen aus Werther/Borgholzhausen nach Hörste. Thadea Stinsky kehrt als erfahrene Wiedereinsteigerin aus Bockhorst/Dissen zurück auf die Platte. Mit Sandra Hentschke, die aus dem hessischen Dittershausen nach Hörste kommt, gewinnt die Mannschaft eine weitere erfahrene Spielerin hinzu.

Die Aufgabe für die kommende Saison ist damit klar: Aus erfahrenen Kräften, bekannten Gesichtern und jungen Spielerinnen soll eine neue Mannschaft entstehen, die auf dem Spielfeld genauso gut zusammenpasst wie daneben.

Dabei bleibt ein wichtiger Bestandteil der Hörster Philosophie erhalten: Die 2. und 3. Damen arbeiten weiterhin eng zusammen. Beide Mannschaften sollen voneinander profitieren und gemeinsam dafür sorgen, dass sich junge Spielerinnen entwickeln und gleichzeitig der Zusammenhalt im Damenbereich gestärkt wird.

Nach dem knapp verpassten Aufstieg geht es deshalb nicht darum, einfach dort weiterzumachen, wo die vergangene Saison aufgehört hat. Eine neue Mannschaft muss sich erst finden und zusammenwachsen. Genau darin liegt aber auch die große Chance für die kommende Saison.